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Schlechtes Image als Grund für den Fachkräftemangel

Wie eine aktuelle Umfrage unter 66 Schweizer Berufsverbänden ergab, kämpfen 82 % der Befragten mit einem zunehmenden Fachkräftemangel. Die Hälfte findet nicht den richtigen Nachwuchs. Die Gründe: Die Berufe sind zu wenig bekannt und punkten zu wenig beim Image.

Für 82 % der befragten Berufsverbände ist der Fachkräftemangel ein Thema – das gilt für alle Branchen. Vermehrt werden deshalb ausländische Mitarbeiter rekrutiert. Gut die Hälfte der Verbände hat Probleme, den richtigen Nachwuchs zu finden.

Ein schlechtes Image, zu niedrige Bekanntheit der Berufe und fehlende Perspektiven in der jeweiligen Branche sind die Gründe für den Fachkräftemangel. Das meinen zwei Drittel der Befragten. Da erstaunt es nicht, dass 84 % der Verbände die Themen Image, Bekanntheit und Kommunikation als grösste Herausforderungen in der Nachwuchswerbung sehen. In diesen Bereichen nennen jedoch nur 9 % der Verbände Erfolge. 88 % der Berufsverbände geht an Berufsmessen. 13 % hinterfragt jedoch deren Wirkung. Social Media wird in 6 % der Verbände eingesetzt. 30 % sucht in der Nachwuchswerbung nach neuen Wegen.

Die Umfrage führte die Zürcher Agentur Iris Wirz c&p communications durch. Sie hat von 2012 bis 2014 eine Berufswahlstudie unter 1'000 Personen durchgeführt: Bei Jugendlichen, Eltern, Medien, Berufsberatern, Experten, Politikern, Lehrpersonen, Lernenden und Ausbildnern. Die Studie zeigt u.a. auf, wie Jugendliche zu ihren Berufsentscheiden kommen. Nachwuchswerbung ist eine der Kernkompetenzen von Iris Wirz c&p communications.

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